Von SchülerInnen

Hier präsentieren Schülerinnen und Schüler der Musik-NMS-Promenade, ihre Werke.

 

Meine ersten Wochen in der Musik-NMS

 

Mein Name ist Amelie Seibezeder. Ich gehe seit September in die Musik-NMS.
Meine Klasse ist die 1A. In der neuen Schule gefällt es mir richtig gut!

 

Der Unterricht ist interessant, spannend und abwechslungsreich. Unser Klasse war gleich zu Beginn des Schuljahres beim Jubiläumsfest der Musik-NMS mit dabei und durfte mit den anderen Klassen auf einer Bühne im Stadtsaal auftreten. Wir sangen Lieder und tanzten vor einem großen Publikum. Das war aufregend!

 

Ein besonderer Tag in der Woche ist der Mittwoch,  an dem wir immer lang Schule haben. Der Unterricht am Nachmittag ist nie langweilig, denn da haben wir Tanzen, Musik und eine Doppelstunde Zeichnen. In den Mittagspausen gibt es immer viel zu lachen. Am Vormittag werden wir in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch und in den Nebenfächern Geografie, Biologie und Geschichte unterrichtet. Natürlich haben wir auch Turnen. Dort gehen wir manchmal eislaufen oder schwimmen.  

 

Eines meiner Lieblingsfächer ist INMU. Dort lerne ich Gitarre. Andere aus meiner Klasse spielen Klavier oder Querflöte. Wenn man zu uns in die Schule kommen will, muss man aber noch kein Instrument können.

 

Besonders toll finde ich, dass alle Schüler und Schülerinnen zusammenhalten und auch unsere Lehrer nett sind. Ich fühle mich hier sehr wohl!

 

 

Mein Name lautet Amelie Sophie Seibezeder, ich bin elf Jahre alt und besuche die 1a-Klasse der Musik-NMS. Diese Kurzgeschichte entstand aufgrund eines Geräusches, das immer nach dem Einschalten des Lichts in unserem Klassenzimmer zu hören ist. 

 

 

 

 

Der Geist im Klassenzimmer

 

Wovon ich nun erzähle, passierte an einem Montag. Am Anfang der Gitarrenstunde, die gerade stattfand, herrschte Chaos. Die letzten Nachzügler huschten eilig aus dem nun fast leeren Klassenzimmer. Nun, um 7.45 Uhr, befanden sich nur noch sechs Personen im Raum: Frau Forster, unsere Lehrerin, Tim, Ena, Anna Knoll, Anna Kleindeßner und ich selbst. Wir hatten nicht allzu viel auf und wollten die Lieder gleich nach dem Stimmen der Gitarren zum Besten geben.

 

 

Vom ersten Lied spielte uns Tim gerade den letzten Ton vor. Es war gut gespielt worden, ohne Fehler! Alle applaudierten laut. Doch bevor Anna uns dasselbe Lied spielen konnte, machte Frau Forster uns auf ein merkwürdiges Geräusch aufmerksam.

 

Es war komisch! „Da! Schon wieder!“, rief Ena. Nach einiger Zeit angestrengtem Lauschen stellten wir fest, dass das Knacken von den Lampen stammte.

 

 

Plötzlich hörten wir noch ein lauteres und bedrohlicheres Geräusch. Aus den Lampen kam das größte Wesen, das ich je gesehen hatte! Vor Schreck waren wir wie gelähmt.

 

Beherzt gähnte das riesige Ungeheuer. Erst jetzt entdeckte uns das Monster. „Guten Morgen!“, sagte es mit tiefer Stimme. Nun trauten wir uns nach dem Namen des Wesens zu fragen. Diese Kreatur erzählte uns, sie heiße Otto und sei ein Geist. Er brummte: „Ich verstecke mich hier schon seit Schulanfang und überlege mir hier, in meinem Büro, in den Lampen Geschichten.“ Wir staunten. Otto erzählte uns, er saß gerade in der Hängematte inmitten der Elektronik, als er durch unser Gitarrenspiel aus seinen Gedanken gerissen wurde. So wurde plötzlich aus der Gitarrenstunde eine Plauderstunde mit einem Geist. Von nun an kam Otto in jeder dritten Gitarrenstunde zu uns, um sich mit uns zu unterhalten!

 

 

 

Fortsetzung folgt! ...

 

 

Otto besucht uns unerwartet

 

 

Aber anscheinend wollte Otto auch die anderen Kinder in der Klasse kennenlernen. Und so geschah es eines Tages, dass er uns mitten in einer Musikstunde besuchte. Wir hörten plötzlich, dass der Heizkörper so komische Geräusche von sich gab. Frau Forster und die anderen Kinder hörten ein Singen. Es war Otto, der gerade unter der Dusche „Love shine a light“ brummte. Genau das Lied, das wir bei der 30 – Jahre - Jubiläumsfeier zum Besten gaben. Unser Klassengeist kam halbnackt aus dem Heizkörper, aber Gott sei Dank hatte er sich jetzt das Tuch genommen, das wir für die Tafel zum Trocknen benützten. Frau Forster schimpfte ein bisschen mit ihm und sagte: „Was fällt dir ein, dich so vor den ganzen Kindern blicken zu lassen?“ Otto verschwand noch schnell in der Lampe und kam kurze Zeit später mit einem glitzernden Sakko wieder. Wir staunten, denn normalerweise muss man sich in der Schule nicht so schick anziehen. Doch da Otto so ein Lieber war, ließen wir es dabei. Nun plapperte er wieder dieselbe Geschichte, die er auch schon der Gitarrengruppe erzählt hatte. Er versprach uns, nun öfter in der Klasse vorbeizuschauen, wenn er nicht gerade selbst an einer Geschichte schreibt.

 

Fortsetzung folgt! ...

 

   Aufgaben und  

   Arbeitsblätter 

 

    Musik-NMS

 

    NMS-Promenade -       Gesundheit

 

TED-Talk:

Bill Gates vor 5 Jahren!

 

Die alten TED-Talks
findet man HIER! 

Song der Woche:

Die alten "Songs der Woche" findet man im Archiv!

 

Specials:

Was du nicht im Geschichts-Unterricht lernst...